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Seidenstrasse

Dumont Kunstreiseführer
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CHF 44.50

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Artikel-Nummer: 978-3-7701-5243-8

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Kausch, Anke
Seidenstrasse
Von China durch die Wüsten Gobi und Taklamakan über den Karakorum Highway nach Pakistan. In: Deutsch. Farbfotos, Abb. 648 g. 352 S. 4., aktual. A. 2011.
Dumont Kunstreiseführer.
DuMont Reise Kt SFr. 44.50
BZ-Nr4606256ISBN978-3-7701-5243-8EAN9783770152438Schulbuch- / Verlagsartikelnr.714061
Mehr zum Thema-Seidenstrasse : Reiseführer
Teilkatalog- Touristik
"Seidenstraße" - das ist für Viele ein Zauberwort, welches Bilder von Kamelkarawanen in endlosen Wüsten, schneebedeckten Gipfeln, Nomaden, bunten Basaren und untergegangen Kulturen heraufbeschwört. Die Bezeichnung "Seidenstraße", eine Wortschöpfung des deutschen Geografen Ferdinand Freiherr von Richthofen (1833-1905), ist allerdings ein wenig irreführend, denn die alte, mehr als 10 000 km lange Handelsroute, die das Reich der Mitte mit dem Abendland verbindet, bestand eigentlich aus einer Vielzahl von Karawanenwegen, die parallel zueinander verliefen und sich mehrfach verzweigten.
Anke Kausch konzentriert sich vor allem auf den chinesischen Teil der Seidenstraße. Sie beginnt ihre Reise in Beijing, dem ehemaligen Khanbalik des Mongolenkaisers Kubilai Khan, an dessen Hofe Marco Polo einst gedient haben soll. Über Xian, der chinesischen Hauptstadt des Altertums mit seinen imposanten archäologischen Schätzen, geht es weiter durch die Wüste Gobi zum westlichen Endpunkt der Großen Mauer und den fantastischen buddhistischen Höhlentempeln von Dunhuang. Abstecher ins tibetische Hochland beschreiben die bedeutenden Lamaklöster Labrang und Kumbum.
Beim "Jadetor" teilte sich der alte Handelsweg in eine südliche und eine nördliche Route, die beiderseits das unüberwindlche Sandmeer der Wüste Taklamakan umgingen. Die Autorin besucht die Oasenstädte Hami und Turfan, die Metropole Urumqi, dann Kucha, Korla und Khotan, mit ihren zahlreichen archäologischen Stätten.Von Kashgar mit seinem berühmten Sonntagsmarkt folgt sie der Pilgerroute buddhistischer Mönche über den Karakorum Highway, den 5000 m hohen Khunjerab-Pass nach Pakistan, duchs Hunzatal und vorbei am 8000er-Gipfel Nanga Parbat nach Taxila, dem Zentrum der griechisch-römisch beeinflussten Gandhara-Kultur. Die Reise endet in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad.
Anke Kausch ist Sinologin und Kunsthistorikerin und war jahrelang als Reiseleiterin in
China, Tibet, Pakistan und Indien unterwegs. Sie lebt in Kanada, wo sie als Provenienzforscherin an der National Gallery in Ottawa tätig ist. Für den DuMont Reiseverlag verfasste sie außerdem den Kunst-Reiseführer China.
SeidenstrasseVon China durch die Wüsten Gobi und Taklamakan über den Karakorum Hightway nach Pakistan-Auf der Seidenstrasse, der alten Handelsroute zwischen Orient und Okzident, zu grandiosen Kulturdenkmälern, zu Oasen in der Wüste und über atemberaubende Gebirgspässe von China nach Pakistan.Von Beijing führt die Reise über Xi'an, als Chang'an einst Ausgangspunkt der Seidenstrasse in China, gen Nordwesten. Ein Abstecher zu den tibetischen Klöstern Labrang und Kumbum etwas abseits der Route darf nicht fehlen. Dann geht es in Oasenstädte wie Turfan, Kashgar oder Khotan, zu den Mogao-Höhlen von Dunhuang, den Höhlen von Bezeklik oder Kizil, nach Subashi und Miran und schliesslich über das Karakorum durch das Hunza-Tal ins pakistanische Taxila, einst Zentrum Gandharas und Wiege buddhistischer Kunst. Endpunkt ist Rawalpindi.Ein ausführlicher kulturgeschichtlicher Überblick mit Erläuterungen zu Kulturtransfer, Religionen, Völkern, Architektur und Künsten sowie viele praktische Tipps (Hotels, Restaurants und vieles mehr) erschliessen die Seidenstrasse von China nach Pakistan umfassend.
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